Sprachreisen Spanien

Sprachreisen nach Spanien geben einen guten Einblick in die spanische Kultur und bieten das ideale Umfeld, um Spanisch zu lernen. Das gilt nicht nur für Erwachsene, die sich vielleicht aufgrund beruflicher oder hobbymäßiger Anforderungen in dieser Sprache weiterbilden möchten. Nein, schon Kinder und Jugendliche können einen Teil ihrer Sommerferien in Spanien verbringen, um intensiv an ihren Spanischkenntnissen zu feilen. Welch ein Ort ist besser geeignet als einer, wo den ganzen Tag über in der zu lernenden Fremdsprache kommuniziert wird?

Zu unseren Sprachcamps Spanisch

Zuhause haben die wenigsten jungen Lerner die Chance ihre erworbenen Spanischkenntnisse regelmäßig in der Praxis anzuwenden. Dann fehlt ihnen häufig der Bezug zur Sprache und sie fragen sich, wozu sie diese überhaupt brauchen. Mithilfe von Schülersprachreisen nach Spanien lässt sich diese Lücke schließen. Machen die Jugendlichen eine oder zwei Wochen Sprachurlaub in Spanien, so werden sie sehr schnell merken, dass sie schon viel mehr Spanisch verstehen, als sie vielleicht denken. Dadurch werden sie motiviert sich auch nach dem Auslandsaufenthalt mehr für die Sprache zu interessieren. Nicht zuletzt erweitern sie dadurch auch ihre interkulturelle Kompetenz, werden toleranter und weltoffener. Also ist ein Sprachcamp in Spanien nicht nur lehrreich, sondern fördert auch einige Soft Skills, die spätestens im Berufsleben sehr gefragt sind.

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Sprachcamps in Spanien - sehenswerte Natur und angenehmes Klima

Spanien liegt auf der Iberischen Halbinsel und grenzt an Portugal, Frankreich sowie Andorra. Das Land ist von sechs großen Gebirgen durchzogen, von denen fünf in Ost-West-Richtung verlaufen. Der bekannteste Gebirgszug davon dürften die Pyrenäen sein, die Spanien im Norden von Frankreich trennen. Weitere Höhenzüge sind das Kantabrische Gebirge, Kastilische Scheidegebirge, die Sierra Morena, die Betische Kordillere sowie das Iberische Randgebirge. Der höchste Gipfel liegt in der Sierra Nevada. Der Mulhacén ist 3482 m hoch.

Er ist jedoch nicht der höchste Berg auf spanischem Staatsgebiet: Das ist der Pico del Teide auf Teneriffa. Die bergigen Regionen bieten viele Möglichkeiten der sportlichen Betätigung wie Mountainbiking, Wandern, Klettern und ähnliche. Einige davon sind auch Bestandteil des Freizeitprogramms der Schülersprachreisen nach Spanien. Zwischen den Bergmassiven fließen große Flusssysteme, welche die Gebirgsregionen entwässern. Diese heißen Ebro, Duero, Tajo, Guadiana und Guadalquivir. Hier lassen sich Wassersportarten wie Wildwasserpaddeln sehr gut ausprobieren. Auch direkt an der Küste, die in Spanien fast 5000 km Gesamtlänge misst, gibt es viele Möglichkeiten sich aus sportlicher Sicht ins und auf das Wasser zu wagen.

Am Strand wollen viele natürlich baden gehen. Doch manch einer möchte gerne etwas mehr Action erleben. Dies ist auch bei Jugendreisen nach Spanien häufig der Fall. Daher gibt es für die Teilnehmer in der Freizeit eine Vielzahl von Angeboten besonders im sportlichen Bereich. Da viele der Sprachschulen in Spanien, die Sprachkurse für Jugendliche anbieten, am Meer oder in dessen Nähe liegen, stehen Wassersportangebote natürlich hoch im Kurs. Spanien weist verschiedene Klimazonen auf, die zu unterschiedlichen Witterungsverhältnissen führen.

Der Großteil des Landes steht unter dem Einfluss des ozeanisch-kontinentalen Klimas (besonders im Zentrum des Landes) und des (Kontinentalen) Mittelmeerklimas (vor allem in Katalonien, Murcia, Andalusien, Aragón und dem Hinterland von Valencia). Typische Merkmale sind heiße Sommer und milde bis kalte Winter. In den Gebirgen und an der Atlantikküste herrscht das für diese Regionen allgemeine Klima.

Sprachreisen nach Barcelona

Spanisch in Sprachschulen im Ausland erleben

Der wohl wichtigste Grund an einer Sprachreise nach Spanien teilzunehmen, ist wohl der, dass die Sprache täglich, quasi rund um die Uhr in der Praxis angewendet werden kann. Das spanischsprachige Umfeld macht es den Sprachschülern leicht ihre neuerworbenen und ausgebauten Kenntnisse jeden Tag auszuprobieren. Gelegenheit haben sie dazu entweder in den Gastfamilien, bei denen sie wohnen oder in der Freizeit auf dem Campus der Sprachschulen in Spanien. Eine weitere Chance bietet sich ihnen im Kontakt zu den Einheimischen, denen sie zum Beispiel bei Ausflügen oder Unternehmungen in der Stadt begegnen.

Durch dieses allgegenwärtige spanischsprachige Umfeld haben die Teilnehmer von morgens bis abends die Gelegenheit die spanische Sprache aktiv anzuwenden. Selbst mit den anderen Jugendlichen, die oft aus aller Welt kommen, können sie auch Spanisch sprechen, da die wenigsten von ihnen wohl Deutsch reden können. Unter diesen Voraussetzungen wird es sich kaum vermeiden lassen, dass die Jugendlichen mit ihren Sprachkenntnissen Fortschritte machen. Um diese Kompetenz auch im Sprachunterricht zu fördern, liegt der Fokus ganz klar in der praktischen Anwendung der Sprache. Viele Sprach- und Rollenspiele, eine Vielfalt an Medien sowie interessante Themen aus Alltags- und Lebenswelt der Kinder machen den Unterricht sowohl lehrreich als auch interessant.

Durch ein lebendiges und praxisorientiertes Lernumfeld, wird die Lust am Fremdsprachensprechen geweckt und aufrechterhalten. Im normalen Schulunterricht kommt gerade diese Kompetenz leider häufig zu kurz und die Schüler wissen gar nicht, wie gut die die Sprache schon beherrschen. Die Dozenten sind meist Muttersprachler, welche langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben. Ihr Unterrichtsmaterial haben sie individuell auf diese Zielgruppe angepasst, um die besten Methoden und Medien für die Vermittlung der Fremdsprache zu verwenden. Dadurch machen die jungen Lerner recht zügig ihre ersten, merklichen Fortschritte. Dies motiviert natürlich zum Weitermachen und Anwenden der Sprache.

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Kulturelle Höhepunkte durch Schülersprachreisen in Spanien erleben

Zur Kultur eines Landes gehören viele verschiedene Bereiche. Im Bereich Malerei und Bildhauerei hat Spanien einige weltberühmte Persönlichkeiten hervorgebracht, deren Werke bis heute in vielen Teilen der Welt bewundert werden. Zu ihnen gehören neben Pablo Picasso, und Salvador Dalí auch Francisco de Goya, José Àlvarez, Antoni Tàpies und Julio González. Ihre Kunstwerke sind in vielen großen Städten ausgestellt und ihnen sind ganze Ausstellungen gewidmet. Berühmte spanische Schriftsteller sind unter anderem Miguel de Cervantes, Baltasar Gracián, Camilo José Cela, José Zorrilla und Lope de Vega.

Wofür Spanien ebenfalls bekannt ist, sind der Flamenco und der Stierkampf. Während letzterer aufgrund seiner tierquälenden Tendenz und Brutalität mittlerweile in Katalonien und auf den Balearen verboten ist, steht der Flamenco für mehr als nur einen Tanz. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Tänzen und Liedern, die besonders in Andalusien verbreitet sind. Ursprünglich stammen sie aus Andalusien, haben jedoch auch Einflüsse aus anderen Kulturen erhalten. Der Tanz wird durch Gesang und Instrumente begleitet. Bei Letzteren sticht besonders die Gitarre hervor. Typisch sind außerdem bestimmte metrische Grundmuster und modale Endungen der Melodie, die in allen der rund 65 verschiedenen Formen des Flamencos zu finden sind.

Nehmen Kinder und Jugendliche an Sprachreisen nach Spanien teil, werden sie sicher auch in den Genuss von musikalischen Darbietungen kommen. Vielleicht bietet die Sprachschule auch einen Schnupperkurs im Flamenco oder Salsa an. Auf jeden Fall erleben sie auf diese Weise die spanische Kultur am eigenen Leib und können sich viel besser dort hinein versetzen.

Barcelona und andere Städte bei Schülersprachreisen Spanisch live erleben

Madrid als Hauptstadt Spaniens dürfte eines der beliebtesten Ziele in Spanien für Urlauber sein. Hier leben innerhalb der Stadtgrenzen über drei Millionen Menschen. Im Großraum Madrid kommen fast noch einmal so viele Menschen hinzu. Auch in und um Barcelona herum leben sehr viele Menschen, nämlich ungefähr vier Millionen. Mit der direkten Umgebung kommen auch Sevilla, Bilbao und Valencia auf über eine Million Einwohner. Auch diese Städte sind sehr beliebte Reiseziele.

Das ist auch bei Sprachcamps in Spanien der Fall. Häufig sind die Sprachschulen, wo der Sprachurlaub stattfindet, sowieso in der Nähe einer dieser Städte angesiedelt. Oder es werden Ausflüge in diese Metropolen angeboten. Hier können Kinder und Jugendliche das spanische Leben in einer Großstadt selbst erleben. Jede dieser spanischen Städte hat so ihre Highlights an Sehenswürdigkeiten zu bieten. In Madrid sind das zum Beispiel die Almudena-Kathedrale, der Faro de Moncloa (ein Sendeturm mit Aussichtsplattform), das Fußballstadion Santiago Bernabéu und verschiedene Parks (z.B. der Parque Madrid Río) sowie der Freizeitpark Parque de Atracciones de Madrid.

Entdecke Barcelona mit unseren Schülersprachreisen nach Spanien

In Barcelona warten diverse Museen auf die Besucher, in denen unter anderem Werke von Pablo Picasso ausgestellt werden. Von der Architektur her sehenswert sind einige Fernseh- und Bürotürme wie der Torre de Collserola, der Torre Telefónica und der Torre Agbar. Der Parc de la Ciutadelle mit dem Arc de Triompf lockt ebenfalls viele Besucher an, die teilweise auch den dortigen Zoologischen Garten besuchen wollen. In Sevilla steht die Kathedrale Maria de la Sede, bei der es sich um die größte gotische Kirche Spaniens und eine der größten der Welt handelt.

Alcázar ist ein maurischer Palast, der von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde. Bei der Casa de Pilatos handelt es sich um einen Stadtpalast, der bereits im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Besonders sehenswert ist auch der Metropol Parasol, eine Konstruktion aus Beton, Holz und Stahl, die auf dem Plaza de la Encarnación errichtet wurde.

Den spanischen Alltag inklusive kulinarischer Spezialitäten erleben

Unternehmen Kinder und Jugendliche eine Sprachreise nach Spanien gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sie untergebracht werden können. Beliebt ist die Unterbringung bei spanischen Gastfamilien, welche in der Nähe der Sprachschulen wohnen. Die Teilnehmer erleben somit den Alltag in einer spanischen Familie und nehmen dort am Essen sowie manchmal auch an den Freizeitaktivitäten der Familien teil. Dabei haben sie dann auch gleich Gelegenheit ihre erworbenen Kenntnisse des Spanischen in der Praxis anzuwenden. Auf diese Weise profitieren die Jugendlichen doppelt, einmal durch die Anwendung der Sprache und dann durch die Teilnahme am Familienleben.

Es ist üblich, dass immer zwei bis vier Sprachschüler in einer Gastfamilie wohnen. Diese sind sehr sorgfältig ausgesucht worden und in der Unterbringung von jungen Menschen erfahren. Eine weitere Art der Unterkunft ist die Sprachschule bzw. Universität selbst. Direkt auf dem Campus bieten sich vor allem in der Freizeit zahlreiche Möglichkeiten zur Beschäftigung und der Weg zum Unterricht ist außerdem sehr kurz. Die Sprachschüler wohnen einzeln oder zu mehreren in Räumen direkt auf dem Gelände. Bäder, Aufenthaltsräume oder kleine Küchen nutzen sie gemeinschaftlich. Vor allem in den Abendstunden können die Jugendlichen bei dieser Unterbringungsart sehr gut an Freizeitaktivitäten in der Gruppe teilnehmen. Hierbei lernen sie das typische Campusleben spanischer Studenten kennen. Und wer weiß, eventuell entscheidet sich der eine oder andere aufgrund von Jugendsprachreisen nach Spanien später für ein Studium oder zumindest ein Auslandssemester in diesem Land.

Das Essen findet in diesem Fall dann auch in der Kantine oder Mensa der Universität statt. Tagsüber werden die Teilnehmer der Schülersprachreisen nach Spanien auch dort versorgt. Das Frühstück dagegen und manchmal auch das Abendessen erhalten sie in ihren Gastfamilien. Sind sie auf einem Tagesausflug bekommen sie dafür ein Lunchpaket. Unterwegs dürfen sie natürlich auch typische spanische Spezialitäten ausprobieren wie Tapas, Paella, Pinchos oder Tortillas.

Schülersprachreisen nach Spanien - ein paar Fakten

Schüler ab etwa 10 bis 12 Jahren können an einem Sprachcamp Spanisch teilnehmen. Manche Eltern werden denken, dass ihr Kind in diesem Alter noch nicht alt genug ist, um alleine zu verreisen. Doch sie werden sicher beruhigt sein, wenn sie wissen, dass jederzeit ein Betreuer für ihren Nachwuchs verfügbar ist. Bei den Kindern stehen die Teamer auch bei Alltagsfragen zur Verfügung. Für die Jugendsprachreisen Spanien reicht es natürlich aus, wenn ein Erwachsener in der Nähe ist und sich vor allem um die Organisation der Aktivitäten kümmert.

Je nach Vorkenntnissen werden die Kinder und Jugendlichen in Kurse eingeteilt, die ihrem Level entsprechen. Dafür machen sie am ersten Tag einen Einstufungstest, bei dem ihre Kenntnisse festgestellt werden. Die Sprachlehrer schneiden den Unterricht dann auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zu. So werden diese genau bei dem Wissensstand abgeholt, bei dem sie gerade stehen. Sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Lerner können daher einen Sprachurlaub in Spanien machen, um ihre Kenntnisse zu erweitern oder überhaupt erst aufzubauen. Das erworbene Wissen verhilft ihnen dann nicht nur in der Schule zu besseren Noten.

Durch die Fortschritte werden die jungen Lerner ermutigt sich noch intensiver mit dem Spracherwerb auseinanderzusetzen. Vielleicht beschränkt sich der eine oder andere dann nicht nur auf den Spanischunterricht in der Schule, sondern sucht sich Möglichkeiten wie er auch in der Freizeit weiterhin seine Sprachkenntnisse anwenden und verbessern kann. Eine wichtige Frage stellt auch die Organisation der An- und Abreise dar. Schließlich müssen die Kinder und Jugendlichen irgendwie zu der Sprachschule in Spanien und wieder zurückkommen.

Hierfür gibt es meist die Möglichkeit einen betreuten Transfer per Bus oder Flug in Anspruch zu nehmen oder die An- und Abreise auf eigene Faust zu organisieren. Viele nehmen den Transfer in Anspruch, weil die Teilnehmer dabei schon die Möglichkeit haben sich auf der Fahrt kennenzulernen.


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