Sprachreisen Frankreich

Wer möchte nicht gerne eine fremde Sprache perfekt sprechen können? Sprachreisen nach Frankreich stellen einen Baustein auf dem Weg dorthin dar. Schon Kinder und Jugendliche können durch einen Sprachurlaub in unserem Nachbarland die Fremdsprache intensiv erleben und ausprobieren. Da die Schülersprachreisen allesamt durch Teamer begleitet werden, ist der Nachwuchs auf jeden Fall gut betreut.

Zu unseren Sprachcamps Französisch

Die Sprache wird nicht nur während des Alltags gesprochen, sondern auch in die Freizeitaktivitäten integriert. Auf diese Weise erleben die Jugendlichen die Sprache in einer natürlichen Umgebung und können sie selber in der Praxis anwenden. Die Sprachkurse für Jugendliche in Frankreich beinhalten natürlich nicht nur den Sprachunterricht an sich, sondern auch viele Ausflüge und gemeinsame Unternehmungen, bei denen die Teilnehmer Sehenswürdigkeiten und anderes entdecken können.

Französisch lernen in Frankreich

Sprachcamps Frankreich lassen euch die Pracht des Landes erkunden

Frankreich ist von der Fläche her das drittgrößte Land Europas und liegt bei der Einwohnerzahl auf Platz vier. Ungefähr 67 Mio. Menschen leben hier. Bekannte große Städte sind neben Paris unter anderem Marseille, Lyon, Toulouse, Nizza, Nantes und Montpellier. Während außer in der Hauptstadt in keiner dieser Stadt mehr als 1 Mio. Menschen wohnen, knackt die Zahl der Bewohner in den Großräumen um diese Citys herum teilweise doch die Millionengrenze. Diese Gegenden sind besonders im Sommer auch bei Touristen sehr beliebt.

Und natürlich ziehen die Destinationen, welche direkt an der Küste liegen ebenfalls viele Besucher an. Letztere sind auch für Jugendsprachreisen nach Frankreich ein äußerst beliebtes Ziel. Hier gibt es viele Möglichkeiten kulturelle Events und Einrichtungen zu besuchen. So können Jugendliche optimal in die französische Kultur besonders im Bereich Kunst, Musik, Mode und Lifestyle eintauchen. Schließlich sind das Themen, welche junge Menschen interessieren. Diese werden oftmals auch im Sprachunterricht aufgegriffen. Doch es müssen nicht unbedingt die berühmtesten Städte sein, um ein Feeling für Frankreich zu bekommen. In kleineren Städtchen und Orten ist es viel einfacher in Kontakt mit Einheimischen zu kommen und das Leben in Frankreich kennenzulernen. Auch diese liegen teilweise an der Küste, sodass sich beide Vorteile miteinander verbinden lassen.

Individuelle Sprachförderung in vielfältigen Sprachkursen für jedes Level

Wer denkt, dass er für eine Sprachreise ins Ausland bereits gewisse Vorkenntnisse mitbringen muss, irrt sich. Auch für komplette Anfänger sind solche Aufenthalte sehr gut geeignet, wenn nicht sogar der ideale Einstieg in eine neue Sprache. Schließlich können sie ihre neugewonnenen Sprachkenntnisse sofort in der Praxis anwenden. Und das natürlich auch außerhalb des Unterrichts! Wer in Deutschland eine Fremdsprache lernt, dem fehlen häufig die praktischen Anwendungsmöglichkeiten. So lernen die Schüler nur im Unterricht und für die Hausaufgaben. Den Rest der Zeit über verschwenden sie jedoch kaum einen Gedanken an die Fremdsprache.

Bei Sprachcamps in Frankreich lernen die Teilnehmer mehrere Stunden am Tag die Sprache auf unterhaltsame und praxisorientierte Weise. Im Anschluss daran gibt es vielfältige Freizeitaktivitäten, die ebenfalls zu einem Großteil in der Fremdsprache stattfinden. Auch die Kommunikation mit den anderen internationalen Teilnehmern findet häufig auch auf Französisch statt. Eine Menge Gelegenheiten, um die Sprache in Aktion zu erleben. Damit jeder Teilnehmer genau auf dem richtigen Level abgeholt wird, findet zu Beginn ein Einstufungstest statt. Anhand des Ergebnisses werden alle Kinder und Jugendlichen in die richtigen Stufen eingeteilt.

Den Eifelturm von Paris erkunden mit Sprachcamps.info

Im Durchschnitt umfasst ein Kurs 15 Stunden pro Woche. Ein Intensivkurs geht normalerweise etwa 20 Stunden. Viele Sprachschulen in Frankreich bieten darüber hinaus Intensivkurse als Einzelunterricht oder in Kleingruppen an. An einigen gibt es sogar spezielle Abiturvorbereitungskurse oder bestimmte Freizeitangebote, die dazu buchbar sind. Wer das Beste aus seinem Sprachurlaub in Frankreich herausholen will, der kommt in einem solchen Kurs ganz sicher auf seine Kosten. Interessante Themen, moderne Lehrmethoden und -materialien und ein sprachaffines Umfeld bilden die richtige Grundlage für ein erfolgreiches Sprachenlernen. Wer seinem Französisch einen Schub verpassen möchte, sollte sich in den Sommerferien für eine Schülersprachreise nach Frankreich entscheiden.

Besuch in berühmten Städten während der Sprachreise nach Frankreich

Im Rahmen eines Sprachcamps in Frankreich sind häufig Tagesausflüge in bekannte Städte mit enthalten. Oft liegen bereits die Sprachschulen oder gewählten Universitäten in oder zumindest in der Nähe einer solchen Stadt. Denn wie viele deutsche Jugendliche können schon von sich behaupten einmal in Cannes, Nizza, Marseille oder gar Paris oder Monaco gewesen zu sein? Diese weltweit bekannten Städte haben eine magische Anziehungskraft und geben oft den Ausschlag sich für eine bestimmte Sprachreise nach Frankreich zu entscheiden.

Hier geht es dann auf Shopping- und Sightseeingtour, Partys und Events laden zu ausgelassenen Feierlichkeiten ein und Café sowie Restaurants lassen einen in die Spezialitäten der französischen Küche eintauchen. Im Jahr 2010 wurde das „gastronomische Mahl der Franzosen“ übrigens als immaterielles Weltkulturerbe durch die UNESCO anerkannt. Croissant, französischer Käse, Baguette, Mayonnaise, Crêpes und Hollandaise haben seit langem auch Einzug in Speisepläne von anderen Ländern gehalten. Ein Grund mehr sie direkt vor Ort auszuprobieren. Die französische Hauptstadt dürfte wohl das Highlight eines jeden Aufenthalts in Frankreich sein. Zu den 12 Millionen Einwohner kommen jedes Jahr mehr als nochmal so viele Touristen als zeitweise Besucher hinzu.

Hier treffen Vergangenheit und Moderne aufeinander. Berühmte Gebäude wie Notre Dame, das Louvre oder der Arc de Triomphe wechseln sich mit quirligen Straßenzügen ab. Dazwischen gibt es Parks, Gaststätten und Cafés, die zum Verweilen einladen. Absoluter Touristenmagnet ist der Eiffelturm, der direkt an der Seine in den Himmel ragt. Doch auch das Pariser Panthéon und das Petit Palais, was heute ein Museum der schönen Künste ist, lockt regelmäßig viele Besucher an. Museen gibt es in Frankreich natürlich nicht nur in Paris, sondern auch in vielen anderen Städten. Dazu kommen noch Theater, Opern, Ausstellungsgebäude und viele weitere kulturelle Institutionen. Viele Sehenswürdigkeiten beeindrucken durch eine interessante Architektur und Bauweise. Wer sich dafür begeistert, bekommt in Frankreich viel zu sehen.

Französisch lernen mit Freunden in einer Gruppe

Weltoffen werden und interkulturelle Kompetenz erwerben

Während all dieser Ausflüge und Erlebnisse ist immer ein Sprachdozent bzw. Teamer an der Seite der Reisenden. So können auch die Eltern unbesorgt sein, was die Sicherheit ihres Nachwuchses angeht. Viele Väter und Mütter sind sich bei den Überlegungen im Vorfeld einer möglichen Reise zunächst unsicher, ob sie ihren Sohn oder ihre Tochter so weit weg alleine ins Ausland fahren lassen wollen. Doch mit dem Wissen, dass immer eine Ansprechperson in der Nähe ist, fällt ihnen die Entscheidung mit Sicherheit leichter. Wenn Teenager sich im Rahmen einer Jugendsprachreise im Ausland aufhalten, bilden sie damit eine stabile Basis, um im späteren Leben offener für eine globalisierte Welt zu sein.

Auch bauen sie dadurch weniger Vorurteile auf bzw. bereits bestehende wieder ab. Wenn sie das multikulturelle Leben am eigenen Leib erfahren haben, haben sie später weniger Probleme damit für ein Studium oder einen Job im Ausland zu leben. Hierfür sind dann wiederum ihre in jungen Jahren erworbenen Sprachkenntnisse sehr hilfreich. So legen sie den Grundstein für ihre Zukunft in einer Welt, in der interkulturelle Kompetenz eine immer wichtigere Rolle spielt.

Frankreichs Natur bei Schülersprachreisen entdecken

In Frankreich gibt es zahlreiche regionale Naturparks (parcs naturels régionaux), die als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen sind. Im Gegensatz zu den Nationalparks gibt es hier weniger Verbote. So darf man hier meist Radfahren, zelten oder seinen Hund mitführen. Auch sind die Gebiete immer bewohnt, was beim parc national nicht immer so ist. Dennoch haben beide Formen natürlich das gleiche Ziel: die Natur zu schützen, auf den Naturschutz in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen und naturwissenschaftliche Forschung zu betreiben.

Ein Ausflug in einen solchen Park ist also auf jeden Fall interessant. So bekommen die Jugendlichen während ihres Sprachurlaubs auch gleich noch einen tieferen Einblick in die Besonderheiten der Natur in der jeweiligen Region Frankreichs. Im parc naturel régional des Ardennes an der Grenze zu Belgien gibt es zum Beispiel über 50 Arten von Schmetterlingen. Der Park des Boucles de la Seine Normande ist geprägt von den Brackwassergebieten an der Seine-Mündung, Mooren und Flusstälern. Im 12. Jahrhundert legten Mönche in der Region Centre ausgedehnte Ketten von Seen und Teichen an. Heute bieten diese im Park de la Brenne zahlreichen Wasservögeln einen geschützten Lebensraum. Im Süden von Frankreich erstreckt sich in den Pyrenäen um Toulouse der Parc Naturel Régional des Causses de Quercy.

Hier wechseln sich Kalk-Hochebenen mit Flusstälern und sanften Hügeln ab. Eine Gegend, die nur wenig besiedelt ist und wo intensiv Landwirtschaft und Trüffelsuche betreiben wird. Im Nordosten der Region Midi-Pyrénées liegt einer der weitläufigsten regionalen Naturparks. Hier gibt es bewaldete Berghänge, Hochebenen aus Kalkstein und es wird vor allem Schafzucht betrieben. Ganz in der Nähe von Paris, nämlich nur rund 20 km entfernt, erstreckt sich der Parc Naturel Régional de la Haute Vallée de Chevreuse. Dort ziehen sich viele Wanderwege durch landwirtschaftliche Flächen und vorbei an sehenswerten Kirchen, Festungen und Kirchen.

Paris im Herbst erleben

Das französische Alltagsleben hautnah erleben

Während der Schülersprachreisen nach Frankreich haben die Teilnehmer die Möglichkeit komplett in das Leben in Frankreich einzutauchen. Besonders gut gelingt das durch die Unterbringung bei einheimischen Gastfamilien. Hier wohnen die Jugendlichen alleine, zu zweit oder dritt und nehmen zu gewissen Zeiten am alltäglichen Leben der Familien teil. Dies bedeutet meist, dass sie gemeinsam das Frühstück einnehmen oder auch einen oder mehrere Abende zusammen verbringen.

Manchmal ist auch das Abendessen in den Gastfamilien fester Bestandteil der Sprachcamps in Frankreich. Hier probieren die Teilnehmer dann nicht nur die leckeren Köstlichkeiten der französischen Küche aus, sondern können nebenher auch gleich aktiv ihre Französischkenntnisse miteinbringen. Durch den Aufenthalt bei einer Gastfamilie ist es für Teenager sehr einfach möglich einen lebensnahen Einblick in das französische Leben zu bekommen. Vielleicht kommt der eine oder andere dabei auf den Geschmack und möchte später einmal selbst für eine Weile dort leben. Durch den direkten Kontakt zu Einheimischen bietet sich den Sprachschülern täglich die Gelegenheit ihre dazugewonnenen französischen Sprachkenntnisse anzuwenden. Und mit den anderen Teilnehmern können sie jeden Tag auch außerhalb des Unterrichts auf Französisch kommunizieren.

Während sie gemeinsam an Gruppenaktivitäten und Ausflügen teilnehmen, besteht ebenfalls die Chance für ein wenig Small Talk zwischendurch. Das macht die Sprache lebendig und die Schüler haben weniger Hemmungen die Sprache auch selber anzuwenden. Denn nur durch praktische Anwendung können sie die Strukturen verinnerlichen. Gerade dieser Part kommt im typischen Schulunterricht häufig zu kurz. Denn in großen Klassen ist es sehr unwahrscheinlich, dass alle Kinder viel Zeit zum Sprechen bekommen. So bleibt eine der wichtigsten Kompetenzen beim Erwerb einer Fremdsprache leider allzu oft auf der Strecke.

Einige wichtige Infos rund um Sprachreisen nach Frankreich

Für die Eltern von Jugendlichen dürfte ein wichtiger Punkt sein, wie ihr Nachwuchs betreut wird. Je nach Alter der Kinder ist eine umfangreichere oder eher lockere Betreuung nötig. Während Jugendliche meist nur einen Ansprechpartner brauchen, der sich um organisatorische Dinge kümmern. Jüngere Reisende brauchen dagegen häufiger auch mal zwischendurch eine Person, die für sie da ist und ihnen zur Seite steht. In allen Altersgruppen ist bei Französisch Sprachcamps für das richtige Maß an Betreuung gesorgt.

Überwiegend sprechen die Betreuer natürlich Französisch mit den Kindern. Wenn es jedoch einmal eine Schwierigkeit oder ein Problem zu klären gibt, dann gibt es immer auch jemanden, der Englisch spricht oder sogar Deutsch. Auch eine Telefonnummer für die Eltern ist vorhanden, sodass sich diese über die Reiseleitung vor Ort nach ihren Kindern erkundigen können. So können diese sichergehen, dass alles in Ordnung ist. Wenn Sie sich fragen, ob Ihr Kind schon genug Französischkenntnisse für einen Sprachurlaub nach Frankreich ist, dann können Sie ganz beruhigt sein. Egal, auf welchem Level sich Ihr Kind befindet, es findet auf jeden Fall einen Kurs, der seinen Bedürfnissen entspricht.

Zu Beginn der Reise werden nämlich alle Teilnehmer anhand eines Eingangstests eingestuft und so in die verschiedenen Kurse verteilt. So kommen immer Jugendliche zusammen, die in etwa dieselben Vorkenntnisse haben. Dadurch wird jeder auf seinem Stand abgeholt und seinen individuellen Bedürfnissen nach gefördert. Nun mögen sich manche noch fragen, wie sie denn überhaupt in die Sprachschule nach Frankreich kommen. Dafür gibt es je nach Reise unterschiedliche Angebote. Üblich ist eine betreute Busreise, die jedoch abhängig von der Entfernung des Camps sehr lange dauern kann. Möglich sind auch Flugreisen, die jedoch nicht von allen Veranstaltern angeboten werden oder dann nicht unbedingt mit Betreuung stattfinden. Eine weitere Möglichkeit ist es natürlich immer die An- und Abreise selber zu organisieren.


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