Schülersprachreisen in den Ferien

Fremdsprachen lernen macht Spaß – mit Schülersprachreisen in den Ferien

Wer heutzutage kein Englisch spricht, ist in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens benachteiligt – dies fängt meist schon mit der harmlosen Gebrauchsanweisung des im Ausland hergestellten Fernsehers an und reicht bis hin zu bestimmten Produktnamen und Ausdrücken, die es in unserer Landessprache überhaupt nicht gibt. Tatsächlich gewinnt das Englische im deutschsprachigen Raum immer mehr an Bedeutung; es bringt gewisse Wortneubildungen hervor, über welche bereits ganze Lexika verfasst wurden, es beherrscht nahezu ausschließlich die unzähligen Chatrooms und Foren des Internets, es dominiert in Werbung und Unterhaltungsmedien. Kurz und gut: Englisch findet sich heutzutage überall – wohin man auch schaut. Wir kaufen den Coffee to go, befinden uns im Flow und lesen die News. Und nicht nur im Alltag, sondern insbesondere in Ausbildung und Beruf hat sich Englisch längst als wichtigste Fremdsprache überhaupt etabliert – wir müssen in der Lage sein, englischsprachige und anspruchsvolle Texte zu verstehen, ein wichtiges Telefonat auf englisch zu führen oder direkt mit englischsprachigen Geschäftspartnern zu verhandeln. Doch auch privat kommen wir um die Weltsprache längst nicht mehr herum: Wir leben in einer extrem gut vernetzten Welt, reisen in den Ferien in ferne Länder oder chatten mit internationalen Kontakten.

Kurzum:

Wer heutzutage kein Englisch spricht, kann kaum in vollem Maße am Leben teilhaben. Insbesondere die ältere Generation leidet oftmals unter diesen Entwicklungen und bemüht sich, mit Hilfe von Sprachkursen etc. auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Doch wer schon früh handelt, wird es einmal leichter haben. Daher empfehlen wir schon mit den Schülersprachreisen zu beginnen. Damit es soweit nicht kommt, ist unser heutiges Bildungssystem bestrebt, jungen Leuten so früh wie möglich die Lehren der englischen Sprache zu vermitteln und führt Kinder bereits in der Grundschule in die Fremdsprache ein. Und nicht nur das: Im zweiten Drittel der Schullaufbahn kommen meist noch weitere Fremdsprachen wie Französisch oder Spanisch hinzu. Doch Schule ist eben Schule und kommt um die manchmal etwas trocken anmutenden Lehrmethoden nicht herum. Noch zudem entstehen in einer Klasse oftmals Lerndifferenzen – während einige Schüler vermittelte Inhalte sehr schnell erfassen, benötigen andere etwas mehr Zeit, um sich in eine fremde Sprache hineinzudenken. Auf etwas langsamere Schüler kann das Lehrpersonal jedoch in der Regel keine große Rücksicht nehmen; schnell entstehen Verständnisprobleme, Frusterlebnisse und Lernblockaden. Die Sprache erscheint als unlogisches Gebilde, deren Geheimnisse einem verschlossen bleiben. Hinzu kommt, dass eine einzige Schulstunde nicht das tatsächliche Maß an Sprachpraxis zulässt, das jeder Lernende benötigt, um sich in einer Fremdsprache von Anfang an sicher zu bewegen und sein Ausdrucksvermögen kontinuierlich zu steigern. Sprachen müssen gesprochen werden, um im Alltag angewendet werden zu können. Der Lehrplan in der Schule sieht dafür leider oftmals viel zu wenig Raum vor. Daher empfehlen wir Sprachcamps in Englisch in Deutschland. Urlaub und Sprachen lernen miteinander verbinden.

Learning by doing: mit Schülersprachreisen in den Ferien spielerisch lernen

Denn welcher Schüler kennt das nicht: Der Unterricht ist trocken, textlastig, schwer nachvollziehbar und macht alles – außer Spaß? Fremdsprachen zu erlernen ist eine Bürde, eine lästige Pflicht? Das muss nicht sein. Sprachreisen bieten eine perfekte Alternative zur grauen Schulroutine – sie helfen jungen Menschen dabei, das Vergnügen im Erlernen einer neuen Sprache zu entdecken, fördern den Austausch mit anderen Schülern und vermitteln ganz nebenbei Wortschatz, Textverständnis und Grammatik. Sprachreisen finden in den Ferien und damit jenseits von Schule und verhasster Klassenzimmersituation statt. Der Schüler kann dabei zwischen sämtlichen europäischen Urlaubsorten als Ziel für seine Sprachreise wählen – egal ob mystisches England oder sonniges Malta; hier kann ganz nach Urlaubstyp und persönlichen Vorlieben entschieden werden.

Ähnlich viel Auswahl herrscht bei der favorisierten Fremdsprache. Natürlich ist und bleibt der Klassiker die englische Sprache. Doch auch Fremdsprachen wie Französisch und Spanisch sind auf dem Vormarsch, sie finden sich nicht nur im schulischen Stundenplan, sondern tauchen auch immer wieder in der Musikwelt, der Presse oder der Literatur auf und wecken dort das Interesse junger Menschen. In speziellen Kindersprachreisen kombinieren die erfahrenen Veranstalter vielfältige Freizeitaktivitäten mit effektiven Lerneinheiten. In kleinen Gruppen können hier Kinder ab 6 Jahren im Erlernen der englischen, der französischen oder der spanischen Sprache individuell gefördert werden und dabei ihre eigenen Fähigkeiten schnell ausbauen.

Unterschiedliche Levels kein Problem

Hierbei ist es vollkommen unerheblich, auf welchem Lernstand sich der Schüler aktuell befindet. Teilnehmer mit erheblichen Verständnisproblemen sind hier ebenso willkommen wie auch Fortgeschrittene, die ihre bereits vorhandenen Kenntnisse weiter ausbauen wollen. Hier gibt es weder zu erfüllende Voraussetzungen noch Leistungsdruck – der Dozent/die Dozentin passt ihren Unterricht individuell an den Lernfortschritt bzw. die Lerngeschwindigkeit jedes einzelnen Kindes an.

Bezüglich des Lernkonzeptes gilt: learning by doing. In einem Sprachcamp bietet sich den Schülern die einzigartige Möglichkeit, eine fremde und neue Sprache spielerisch und imungezwungenen Umgang mit anderen zu erlernen. Dies kommt vor allem Kindern zugute, welche sich von der vorherrschenden Situation in der Schule oder durch ihre Mitschüler einschüchtern lassen und sich deshalb nicht oder nur wenig am Unterricht beteiligen. Bei einer Schülersprachreise hat jeder die Option, seine eigenen Fähigkeiten auszutesten und eine ganz neue Art des Lernens kennenzulernen. Hier wird den Teilnehmern in erster Linie die Anwendung der erlernten Sprachregeln nähergebracht; sie lernen, Sätze frei und im Zusammenhang zu bilden, schulen damit ihr Sprachverständnis und erwerben die Fähigkeit, sich spontan und fließend auszudrücken.

Dies ist für Schüler in vielerlei Hinsicht entscheidend: Angewandtes Lernen befähigt nachweislich dazu, eine Fremdsprache nicht nur „nach Lehrbuch“ zu benutzen und einstudierte Satzfragmente aneinander zu reihen, sondern ermöglicht, sich in Alltagssituationen verständlich auszudrücken, sich auf hohem Niveau an Gesprächen zu beteiligen und mediale Produkte wie Radiobeiträge oder Fernsehsendungen zu verstehen.

Sprachen zu verstehen bedeutet, die Welt zu verstehen

Diese Fähigkeiten sind für Schüler nicht nur im späteren Berufsleben unabdingbar, sondern sind auch eine wichtige Voraussetzung für das internationale Knüpfen sozialer Kontakte oder für das Absolvieren eines Studiums im Ausland. Darüber hinaus verbessern sie das Verständnis für die in der Schule vermittelten Inhalte und ermöglichen dem Schüler, sich besser am Unterricht zu beteiligen und bessere Ergebnisse bei Klausuren etc. zu erzielen. Das zeigen unsere Jugendsprachreisen im Ausland immer wieder.

Generell verbessert das Beherrschen einer Fremdsprache das Selbstbild eines jungen Menschen und fördert sein selbstbewusstes Auftreten. In sozialer Hinsicht hilft das Erlernen von Sprachen bei der allgemeinen Kommunikation im Alltag, es erleichtert den Austausch mit anderen Menschen und räumt Barrieren beim Aufeinander-Zugehen aus dem Weg. Sprachen dienen der weltweiten Verständigung und sie schulen unser Weltverständnis – Fähigkeiten, die so früh wie möglich gefördert und ausgebaut werden sollten, um jungen Menschen zu ermöglichen, sich optimal in ihrem späteren Leben zurecht zu finden und es in vollen Zügen zu genießen.

sprachcamps  
Sprachcamps 4.5 von 5 Sterne basierend aus 764 Bewertungen und 764 Meinungen.