Sprachferien für Kinder und Jugendliche in den Ferien

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Zertifizierte Sprachcamps
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Sprachcamps in Englisch, Spanisch und Französisch 2019

Was sind Sprachcamps?

Sprachcamps sind Ferienlager der besonderen Art: Sie finden in der Regel während des gesamten Jahres, also in den Oster-, Sommer-, Herbst- und Winterferien, statt und kombinieren auf einzigartige Art und Weise ein erlebnispädagogisches Freizeitprogramm mit einem gewissen Bildungsanspruch. Sprachlager haben es sich zur Aufgabe gemacht, interessierten Kindern die Grundzüge einer fremden Sprache zu vermitteln und sich dabei dennoch stark vom schulischen Fremdsprachenunterricht zu distanzieren. So setzen Sprachlager im Gegensatz zu den Schulen vor allem auf interaktive Elemente, die die Unterrichtseinheiten beleben und eine starre Klassenzimmersituation gar nicht erst aufkommen lassen.

Oberstes Ziel ist hierbei der Spaß an der Sache. Die Kids sollen eine fremde Sprache mit viel Freude und ohne jeglichen Druck und Zwang erlernen und dabei trotzdem ihre Ferien in vollen Zügen genießen können. Der Unterricht wird von den Dozenten entsprechend spielerisch und unterhaltsam gestaltet, die Kids erhalten in kleinen Gruppen eine individuelle Förderung. Sprachlager eignen sich nicht zuletzt deswegen auch hervorragend als Ersatz für die klassische Nachhilfe: Durch den Anwendungsbezug haben die Kids die Möglichkeit, Verständnisschwierigkeiten auszuräumen und nebenbei langfristig ihre Schulnoten zu verbessern.

Jetzt Sprachcamps finden

Haben wir dich Neugierig gemacht und du möchtest einmal ein Sprachcamp besuchen? Wir zeigen dir coole Sprachcamps im Inland und Ausland. Jetzt ausprobieren und das richtige Sprachcamp in den Ferien finden.

Probiere es doch einmal aus und besuche ein Sprachcamp deiner Wahl. Hier findest du eine große Auswahl an betreuten Sprachcamps. Vielleicht ist auch das richtige Thema und die richtige Fremdsprachefür dich dabei und du findest noch einen Freund oder Freundin, welche es auch einmal ausprobieren möchten.

Darüber hinaus bietet ein Sprachcamp den Kindern die ideale Gelegenheit, jeder Menge Gleichaltriger zu begegnen und einen ersten Urlaub ohne die Eltern zu wagen. Hierdurch wird nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch die soziale Kompetenz der Kids ausgebaut. Alles in allem stellt ein Sprachcamp eine Bereicherung für die Schulferien dar, welche sich kein Kind entgehen lassen sollte!

Warum sind Sprachcamps wichtig?

In der heutigen Berufswelt geht nahezu nichts mehr ohne sie: Fremdsprachen sind auf dem Arbeitsmarkt mittlerweile das A und O und entscheiden bei einer Bewerbung über Top oder Flop. Nahezu jedes große, mittelständige oder sogar kleine Unternehmen setzt entsprechende Kenntnisse in der englischen, französischen oder spanischen Sprache voraus. Wer beim Vorstellungsgespräch punkten möchte, sollte sich am besten fließend in gleich mehreren Fremdsprachen bewegen. Doch die Relevanz von Fremdsprachenkenntnissen beginnt in der Regel schon weit vor dem Einstieg in die Berufswelt: Insbesondere im Studium oder während der Ausbildung spielen Englisch und Co. eine sehr große und oftmals unterschätzte Rolle.

Die meisten Studiengänge sehen heutzutage ein Auslandssemester oder zumindest ein Auslandspraktikum vor, ganz ähnlich ist es bei vielen Ausbildungsberufen. Vor allem im wirtschaftlichen Sektor ist heutzutage Internationalität gefragt, Auslandserfahrungen sind das Kriterium, nach dem Personaler aussortieren. Diese sammelt der zukünftige Arbeitnehmer am besten schon während seiner Studien- oder Lehrzeit - in der Arbeitswelt gilt heutzutage: je früher, desto besser. Doch für viele junge Menschen bahnt sich an dieser Stelle das erste Problem an: Mit unzureichenden Fremdsprachenkenntnissen wird der Auslandsaufenthalt schnell zum Horrortrip, Sprachbarrieren können das Leben in einem fremden Land zum unerträglichen Hindernislauf machen.

Viele junge Menschen schrecken daher vor der scheinbar unüberwindbaren Hürde zurück, verzichten lieber auf einen wichtigen Baustein in ihrem Karriereplan. Doch wer glaubt, dem Fremdsprachenproblem damit endgültig entflohen zu sein, bemerkt spätestens beim Einstieg in die Berufswelt den fatalen Irrtum: Denn in kaum einem Arbeitsalltag lässt sich der Umgang mit der englischen oder französischen Sprache noch vermeiden. Mal eben schnell eine Mail auf Englisch verfassen oder ein Telefonat auf Spanisch führen – wer dies nicht beherrscht, räumt unfreiwillig den Schreibtisch für die Konkurrenz frei. Darüber hinaus rächen sich mangelhafte Fremdsprachenkenntnisse natürlich auch im Privatleben: Selten stand der Urlaub im Ausland so hoch im Kurs, nie zuvor war unsere Urlaubskultur so international.

Dank der Globalisierung können Reisende heutzutage mühelos von einem Land ins andere gelangen – innerhalb weniger Stunden. Doch so ganz ohne Verständigungsmöglichkeiten können ein Afrika-Urlaub oder eine USA-Reise schnell recht anstrengend werden, ohne Dolmetscher ist man in diesem Fall aufgeschmissen. Ganz klar: Um in unserer vernetzten und international orientierten Welt gut und reibungslos zurechtzukommen, sind adäquate Fremdsprachenkenntnisse heutzutage unerlässlich.

Wie sinnvoll ist ein Sprachcamp?

Fremdsprachen wie Englisch, Französisch und Spanisch sind oftmals bereits seit der Grundschule Teil des schulischen Lehrplans und gehören fest ins tägliche Unterrichtsprogramm. Dennoch haben immer mehr Kinder Lern- und Verständnisprobleme im Fremdsprachenunterricht, oftmals leiden die Noten darunter. Die Ursache ist in der Regel ein zu straff getakteter Stundenplan sowie eine absolut angespannte Situation beim Lehrpersonal. In den meisten Schulen gibt es viel zu wenig Lehrer für viel zu viele Schüler: Die Klassen werden insbesondere auf den Gymnasien immer größer, 35-40 Kinder sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Sprachcamps in Fremdsprachen
Sprachcamps in Englisch
Sprachcamps in Englisch
Sprachcamps in Spanisch
Sprachcamps in Spanisch
Sprachcamps in Französisch
Sprachcamps in Französisch

Das Lehrpersonal stößt allein hierbei bereits schnell an seine Grenzen, ein weiteres Erschwernis stellt das stetig zunehmende Lerntempo dar. Die Kids sollen immer mehr in kürzester Zeit lernen, das Abitur soll in 12 statt in 13 Jahren stattfinden und obendrauf sollen die Schüler auch noch bei internationalen Vergleichsstudien wie PISA punkten.

Bei all dem Stoff, der im Unterricht verarbeitet werden muss, bleibt kaum noch Zeit zum Intensivieren, Sprachfähigkeiten und Textverständnis müssen sich die Kids oftmals im Selbststudium bei den Hausaufgaben aneignen. Doch insbesondere im Fremdsprachenunterricht rächt sich dies: Hier kommt es zu starken Lerndifferenzen innerhalb der Klasse, die Schüler lernen nur noch für die nächste Klausur, haben keine Gelegenheit mehr, Sicherheit und Routine in der jeweiligen Fremdsprache zu erwerben.

In der Regel lassen die ersten schlechten Noten meist nicht lange auf sich warten. Viele Eltern fürchten an dieser Stelle um die Versetzung und das Jahreszeugnis der Kids und greifen panisch zur Telefonnummer des nächstbesten Nachhilfelehrers. Eine wöchentliche nachmittägliche Nachhilfe schränkt die Kinder jedoch nur zusätzlich ein und beraubt sie ihrer eh schon kargen Freizeit. Dies fördert letzten Endes nur Frust und eine zunehmende Abneigung gegenüber der jeweiligen Fremdsprache. Wesentlich sinnvoller ist daher die Teilnahme an speziellen Schülersprachreisen: Hier werden die Kids altersgerecht und vor allem individuell gefördert, allerdings kombiniert mit viel Spiel und Spaß und jeder Menge Ferienhighlights.

Wie effektiv sind Sprachcamps?

Bei Schülersprachreisen lernen die Kids nach einem hochwertigen pädagogischen Konzept und gänzlich anders als in der Schule: Statt in überfüllten Klassenzimmern werden in kleinen Gruppen gemeinsam Grammatik und Co. interaktiv erarbeitet und an vielen alltagsnahen Beispielen veranschaulicht. Die Dozenten orientieren sich bei Schülersprachreisen am individuellen Lernniveau jedes einzelnen Kindes und schaffen Verständnisschwierigkeiten direkt und unkompliziert aus dem Weg. Die Dozenten bei Sprachreisen sind für diese Tätigkeit speziell pädagogisch geschult und verfügen zudem über langjährige Erfahrung im Umgang mit Kindern mit Lernblockaden oder Verständnisproblemen.

Überdies sind sehr viele Dozenten bei Sprachreisen für Kinder selbst Muttersprachler und können den Kids somit einen einfachen und spielerischen Zugang zur jeweiligen Fremdsprache ermöglichen. Der Fokus bei Sprachreisen liegt jedoch vor allem auf dem praktischen Anwenden des Gelernten und stellt damit eine sinnvolle Ergänzung zum eher theorielastigen Schulunterricht dar. Im Rahmen erlebnispädagogischer und sportlicher Aktivitäten lernen die Kids, in der jeweiligen Sprache intuitiv und „aus dem Bauch heraus“ zu kommunizieren und sich frei und spontan auszudrücken. Hierbei können die Schüler das Gelernte nicht nur bestens intensivieren und verinnerlichen, sondern trainieren zudem das soziale Miteinander mit Gleichaltrigen.

Insbesondere eher schüchterne und zurückhaltende Kinder profitieren von Sprachreisen gleich in mehrfacher Hinsicht: Neben ihren Sprachkenntnissen können sie in Sprachcamps vor allem ihr Selbstbewusstsein ausbauen und lernen, sich in einer Gruppe Gleichaltriger zu behaupten. Denn auch hier kommt es insbesondere im hektischen Schulalltag bei einzelnen Kindern schnell zu Problemen: In einer großen Klassengemeinschaft können sich in der Regel nur die Gruppenstarken behaupten, schüchterne und zurückhaltende Kids gehen in der Menge oftmals unter.

Im Unterricht kann dies jedoch fatale Konsequenzen haben: Wer sich zu sehr zurücknimmt, sich mündlich während der Stunden nicht beteiligt, entwickelt nicht nur Lernschwierigkeiten, sondern kassiert zudem schlechte Noten. Bei Sprachferien werden die Kinder behutsam an ein selbstsicheres Auftreten herangeführt und haben überdies die Möglichkeit, spielerisch ihre Schulnoten langfristig zu verbessern.

Ab wann kann man an einem Sprachcamp teilnehmen?

Sprachreisen für Kinder richten sich an eine junge Zielgruppe und bieten eine altersgerechte Förderung und ein entsprechend zugeschnittenes Freizeitprogramm an. Die Kids werden bei Sprachferien ganz nach ihren Neigungen gefördert und bekommen zudem Gelegenheit, sich gemeinsam mit anderen Kindern bei sportlichen oder abenteuerpädagogischen Aktivitäten zu verausgaben. Das richtige Einstiegsalter für den Aufenthalt in einem Sprachcamp hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Ganz wichtig ist natürlich die emotionale und vor allem psychische Reife des Kindes. Die Kids sollten in der Lage sein, einmal einige Tage und Nächte ohne die Eltern zu verbringen und am besten schon eine gewisse Abnabelung erfahren haben.

Als grober Orientierungswert wird daher bei vielen Sprachreisen für Schüler das sechste Lebensjahr als untere Altersgrenze empfohlen. Grund hierfür ist die in der Regel in diesem Zeitraum stattfindende Einschulung. Hier erfahren viele Kinder eine erste stundenweise Trennung vom Elternhaus und lernen erstmals Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und sich in einer Gruppe Gleichaltriger zu behaupten. Auch bietet der Schulunterricht einen ersten Vorgeschmack auf das Lernen an sich, die Kids üben hier zum ersten Mal, sich konzentriert mit gestellten Aufgaben zu beschäftigen und erhalten einen Einblick in das System Schule.

Dieser prägenden Erfahrung sollte mit dem Aufenthalt in einem Sprachcamp nicht vorgegriffen werden, da das hiesige Lernkonzept auf genau diesen Vorerfahrungen aufbaut. Daher wird in der Regel die Teilnahme an Sprachferien erst ab dem sechsten Lebensjahr (und damit nach der Einschulung) empfohlen. Doch natürlich verfügt nicht jedes Kind im sechsten Lebensjahr über dieselbe Reife, denn insbesondere die Selbstständigkeit, das Selbstvertrauen des Kindes sowie die Abnabelung vom Elternhaus spielen bei der Klärung der Altersfrage eine nicht unerhebliche Rolle.

Während einige Kids in jüngsten Jahren bereits sehr losgelöst von den Eltern sind, benötigen andere Kinder ein bis zwei Jahre mehr, um die ersten Schritte in die Selbstständigkeit zu wagen. Hier sind Fingerspitzengefühl sowie ein gutes Einfühlungsvermögen der Eltern gefragt. Generell gilt: Für den Aufenthalt in einem Sprachcamp ist es manchmal noch ein wenig zu früh, aber praktisch niemals zu spät!

Welche Fremdsprachen werden in einem Sprachcamp angeboten?

In der Regel werden in den Camps die drei großen Weltsprachen angeboten: Englisch, Französisch und Spanisch bilden das Grundgerüst für die moderne internationale Kommunikation und ermöglichen es den Kindern, schon früh den Grundstein für ein Dasein als Globetrotter zu legen. Mit diesen drei Sprachen können wir uns heutzutage in nahezu jedem Land verständigen – ein frühzeitiges Erlernen dieser eröffnet den Kids zahllose Möglichkeiten auf dem internationalen Arbeitsmarkt. Einige Camps bieten darüber hinaus verschiedene im europäischen Raum relevante Fremdsprachen wie Italienisch oder Niederländisch an.

Für wen eignet sich ein Sprachcamp?

Der Aufenthalt in einem Sprachcamp steht natürlich in erster Linie jedem Kind offen, welches in seinen Ferien etwas Besonderes erleben möchte und darüber hinaus auch noch ein bisschen Wissensdurst mitbringt und sich für fremde Sprachen begeistern kann. Ganz besonders eignen sich Sprachlager für Kids aber natürlich für bereits eingeschulte Kids, welche sich im Fremdsprachenunterricht schwer tun bzw. Verständnisprobleme entwickelt haben und ihre Noten langfristig verbessern möchten.

Hier bieten Sprachlager eine gezielte Förderung und eine hervorragende Alternative zur herkömmlichen Nachhilfe an. Doch auch Kids, die ein generelles Interesse an einer fremden Sprache mitbringen, jedoch noch gar keine Kenntnisse in dieser besitzen (beispielsweise weil diese Fremdsprache in der Schule nicht angeboten wird), sind bei Sprachreisen für Schüler bestens aufgehoben. Das interaktive Lernkonzept und die unkomplizierte Herangehensweise eignen sich sowohl für bereits Fortgeschrittene als auch für Neueinsteiger.

Wie funktioniert die Betreuung in Sprachcamps?

In einem Sprachcamp übernehmen die Dozenten einen Großteil der Tagesprogrammgestaltung. Doch auch außerhalb der Unterrichtseinheiten sind die Kids natürlich nicht sich selbst überlassen. Ein pädagogisch versiertes Team von Betreuern kümmert sich Tag und Nacht fürsorglich um die Kinder und steht den Kleinen stets mit Rat und Tat zur Seite. Die Betreuer übernehmen die Organisation und Durchführung des Freizeitprogramms und begleiten überdies Exkursionen und Ausflüge.

Des Weiteren fungieren die Betreuer natürlich in erster Linie als Ansprechpartner Nummer 1 für die Kids; sie vermitteln bei Streitigkeiten und Konflikten, achten auf ein harmonisches Miteinander und eine gute Lernatmosphäre. Und natürlich haben die Betreuer für alle großen und kleinen Sorgen stets ein offenes Ohr, helfen bei gesundheitlichen oder sonstigen Problemen und stehen selbstverständlich im stetigen Kontakt mit den Eltern. Außerdem sind die Betreuer ebenfalls offen für Vorschläge, Kritik und Anregungen und bemühen sich, diese – wenn möglich – umzusetzen bzw. ins Tagesprogramm zu integrieren.

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Sprachcamps 4.5 von 5 Sterne basierend aus 764 Bewertungen und 764 Meinungen.