Sprachcamps für Kinder in den Ferien

Sprachcamps für Kinder in den Ferien

Viele Kinder empfinden den Fremdsprachenunterricht in der Schule als Belastung, als Zumutung. Vielleicht gehören sie zu denjenigen, die sich mit der Aussprache noch etwas schwerer tun und deshalb bei der mündlichen Mitarbeit weit hinter den anderen Kindern zurückbleiben oder ausgelacht werden, wenn sie die eine oder andere Vokabel falsch aussprechen oder beim Vorlesen ins Stocken kommen. Vielleicht gehören sie aber auch zu denjenigen, die den sich ewig wiederholenden Grammatikaufgaben nichts abgewinnen können, die das Gefühl haben, den Hausaufgaben-Lückentext schon hundertmal ausgefüllt zu haben. Oder sie gehören zu denjenigen, die sich ihrer Sprachkenntnisse noch nicht so sicher und deshalb etwas vorsichtiger und schüchterner sind, vielleicht etwas leiser sprechen als die anderen und deshalb im Unterricht entweder nie richtig zu Wort kommen oder gänzlich überhört werden. Man kann es drehen und wenden wie man will: Der Sprachunterricht in Schulen ist suboptimal. Das Konzept entspricht dem Lehrplan und der fordert vor allem eins: Theorie, Theorie und nochmal Theorie. Theorie, damit die Schüler die theoretischen Leistungsnachweise erwerben können: Tests, Klassenarbeiten, Klausuren. Für Praxis bleibt da kaum Zeit. Für Schüler, die intensiver gefördert werden müssten, eigentlich auch nicht. Wer vielleicht mal ein Beispiel bräuchte, um diese oder jene Grammatikregel zu verinnerlichen, bleibt auf der Strecke, wer dem Tafelunterricht nicht in dem vorgegebenen Tempo folgen kann und vielleicht etwas länger braucht, um sich in der fremden Sprache zurecht zu finden, hat keine Chance.

Gewinner und Verlierer im deutschen Bildungssystem

Wie kaum ein anderes fördert das deutsche Bildungssystem Gewinner und Verlierer– und das, obwohl doch eigentlich alle die gleichen Startchancen haben. Die Folge: Es entstehen Lerndefizite, die Überflieger bestimmen das Unterrichtstempo, die Langsameren schalten frustriert ab. Verständlich. Und Verheerend. Denn für die benachteiligten Schüler hat das nicht gänzlich ausgereifte Lehrkonzept der Schulen weitreichende Konsequenzen. Zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt. Hier ist das Beherrschen sämtlicher Fremdsprachen Pflicht, wer heutzutage „nur ein bisschen“ Englisch spricht, wird meist direkt vor dem Bewerbungsgespräch von der Personalabteilung aussortiert. Und auch privat machen einem mangelnde Sprachkenntnisse das Leben schwer. Immerhin leben wir im Zeitalter der Globalisierung; wir liken, wir facebooken, wir twittern, wir chatten. Wir betreiben Online-Shopping, wir downloaden, wir streamen, wir brauchen Fremdsprachen – und zwar jeden Tag. Ohne sie wäre unser Alltag eingeschränkter, farbloser, langweiliger. Ganz klar: Ob im Büro oder auf der Straße – Fremdsprachen sind in Zeiten von Multikulti und Globalisierung ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden.

Spielend Sprachen lernen – mit unseren Kindersprachreisen

Doch wo lernen, wenn nicht in der Schule? Ganz einfach: bei unseren Sprachreisen für Kinder in den Ferien. Hier zeigen wir unseren kleinen Teilnehmern nicht nur, wie viel Spaß das Erlernen einer fremden Sprache machen kann, sondern vermitteln ihnen auch wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse für ihr späteres Leben. Doch wer nun befürchtet, dass wir genau da ansetzen, wo die Schule aufhört, irrt gewaltig. Denn das Lehrkonzept unserer Sprachreisen für Kinder in den Ferien unterscheidet sich wesentlich vom herkömmlichen Schulunterricht. Im Gegensatz zu 35-Schüler-Klassen lernen wir in Kleingruppen, bei welchen unsere erfahrenen und pädagogisch geschulten Dozenten für eine entspannte Arbeitsatmosphäre sorgen. Denn bei unseren Sprachreisen für Kinder zählt jeder Einzelne. Dank unseres kompetenten Personals können wir auf jeden unserer kleinen Gäste individuell eingehen, Schwächen erkennen und gezielt fördern. Denn eine fremde Sprache zu erlernen sollte vor allem eins: Spaß machen. Und der stellt sich nicht her, wenn man zu Hause frustriert über seinen Büchern hockt, an den Hausaufgaben verzweifelt oder im Unterricht nur Fragezeichen in sein Heft malt. Lernen im Allgemeinen macht nur Spaß, wenn der Unterrichtsstoff richtig vermittelt wird – und seine Adressaten auch erreicht. Damit genau dies auch der Fall ist, verwenden wir bei unseren Sprachreisen für Kinder weitgehend alternative Lehrmethoden, die sich vom herkömmlichen Schulunterricht abheben. Anstelle von langweiligen Grammatikübungen, trockenen Texten und ödem Vokabel-Pauken üben wir mit den Kids bei unseren Schülersprachreisen das praktische Anwenden der jeweiligen Sprache. Mit jeder Menge abwechslungsreichen Übungen und realistischen Dialogentrainieren wir die Kommunikation in Alltagssituationen und lernen, uns in Englisch, Französisch oder Spanisch spontan und frei auszudrücken. Und „spontan und frei“ bedeutet bei unseren Kindersprachreisen: nicht nach Lehrbuch und nicht mit Hilfe von erlernten „useful phrases“, die die meisten Schüler schon in der fünften Klasse nur so herunterbeten können.

Bei unseren Schülersprachreisen trainieren die Kids den realistischen Umgang mit der Sprache – im wahren Leben hat man schließlich auch nicht immer ein Wörterbuch zur Hand. Bei unseren Sprachreisen für Kinder in den Ferien können die Kids zudem wertvolle soziale Fähigkeiten erwerben – durch die intensive Interaktion mit den anderen Schülern lernen sie nicht nur, einander zuzuhören, sich auf den anderen einzulassen und sich gegenseitig zu respektieren, sondern stärken auch ihr eigenes Selbstvertrauen, lernen selbstsicher auf fremde Menschen zuzugehen und Herausforderungen im Leben gelassen und selbstsicher zu meistern.