Sprachcamps Französisch Osterferien

Sprachcamps Französisch Osterferien

Appartement, Branche, Chauffeur, Ensemble - diese und noch viele weitere Wörter gehören zum allgemeinen Sprachgebrauch im Deutschen und doch haben sie eine andere Herkunft. Und zwar kommen diese und noch viele weitere sogenannte Gallizismen aus dem Französischen. Bei vielen anderen Wörtern, die scheinbar aus unserem Nachbarland zu uns gekommen sind, wird das Französische dagegen nur als Vermittlersprache genutzt. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Wort Café. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus dem Arabischen und wurde über das Türkische, Italienische und schließlich das Französische nach Deutschland gebracht.

Da man Sprachen im Kindesalter besonders gut lernt, sollten junge Menschen jede Gelegenheit nutzen ihre Kenntnisse in einer Fremdsprache aktiv anwenden. Eine Möglichkeit hierzu besteht für Kinder im Rahmen eines Sprachcamps Französisch Osterferien. Dort liegt der Fokus auf dem Sprechen und Hörverstehen der Sprache, zwei Kompetenzbereichen, die in der Schule häufig zu kurz kommen. In den Sprachcamps Französisch Frühlingsferien ist das anders. Dort integrieren die Sprachdozenten die Sprache gerade in den Alltag, wo es eine Vielzahl an Kommunikationsmöglichkeiten gibt. In einer ungezwungenen Atmosphäre widmen sich die Kinder spielerisch je nach individuellen Vorkenntnissen der französischen Sprache.

Und zusätzlich gibt es noch einige Stunden Französischunterricht am Tag. Doch keine Angst, der ist nicht so wie in der Schule. Ganz im Gegenteil! Spiele, Bewegung, praktische sowie kreative Aufgaben stellen den Schwerpunkt des Unterrichts dar. Dazu binden die Sprachlehrer noch diverse Medien mit ein, wodurch das Lernen Abwechslung pur ist. Während viele Eltern begeistert von der Idee sind, dass Kinder auch in den Ferien etwas für ihre Sprachkenntnisse tun können, ist der Nachwuchs selbst oftmals weniger davon überzeugt. Ihnen fehlt oft schlicht und einfach der Überblick darüber, wozu sie die Sprache überhaupt brauchen. Doch auch das vermitteln die Sprachlehrer in den Sprachcamps Französisch Osterferien.

Wozu braucht man überhaupt Französisch?

Fremdsprachen werden in den verschiedenen Ländern aus mehreren Gründen gelehrt. Englisch ist häufig schon Standard. Als nächstes kommen weitverbreitete Sprachen wie Spanisch oder eben Französisch. Ein weiterer Grund sind sprachliche Verwandtschaften oder die Nähe zu den Ländern, in denen es die Landessprache ist. Bei Französisch in Deutschland trifft neben der Weltsprache auch die geografische Nähe zu.

Als unser direkter Nachbar hat die französische Kultur besonders in den Grenzgebieten einiges an Einfluss auf die deutsche und umgekehrt. Die Beziehungen zwischen beiden Ländern werden seit einigen Jahrzehnten immer stärker ausgeweitet. Die deutsch-französische Freundschaft hat sich nach vielen Kriegen und Konflikten in den zurückliegenden Jahrhunderten seit mittlerweile einigen Jahrzehnten sehr zum Guten entwickelt. So bieten sich inzwischen auch in beruflicher Hinsicht viele Möglichkeiten in dem Land. Nicht wenige Firmen und Betriebe haben Außenstellen im jeweiligen Nachbarland eröffnet. Und die Chefs suchen daher natürlich nach Mitarbeitern, die beide Sprachen beherrschen.

Neben Frankreich und seinen angrenzenden Nachbarn Schweiz, Belgien und Luxemburg, spricht man auch in vielen weiteren Nationen Französisch. Auf allen Kontinenten gibt es Länder in denen die Menschen Französisch sprechen. Besonders in Afrika ist diese Sprache aufgrund seiner kolonialen Vergangenheit sehr verbreitet. Daher herrscht auch in diesen Ländern eine große Nachfrage an Menschen mit eben diesen Kenntnissen. In der Wissenschaft und in großen internationalen Organisationen wie der UNO, dem Roten Kreuz oder UNESCO ist Französisch ebenfalls sehr etabliert. Um richtig in die Kultur dieser Länder eintauchen zu können, sind die jeweiligen Sprachkenntnisse schon mal eine gute Grundlage.

An Musik, Filmen, Zeitschriften und mehr in der Originalsprache kann man sich versuchen, um dem Sprachenlernen einen praktischen Bezug zu geben. Dies ist besonders wichtig, denn allein aus Büchern oder Grammatikheften lernt sich eine Sprache nur sehr mühsam. Unsere Muttersprache haben wir schließlich auch durch Hörbeispiele und Anwendung gelernt. In den Sprachcamps Französisch Osterferien ist dies ähnlich.

Viel Praxis, unterhaltsame Methoden, verschiedene Medien - Abwechslung pur

Der Schwerpunkt liegt wie gesagt auf der Praxis. Wie das konkret aussieht, schauen wir uns gleich mal an. Egal, ob grad Freizeit ist, ein Gruppenangebot stattfindet oder es Unterrichtszeit ist. Die Kinder haben jederzeit die Gelegenheit Französisch zu sprechen, da die Sprachdozenten sich so viel wie möglich auf Französisch ausdrücken. Je nach Level der Kinder differenzieren sie dabei natürlich. Komplette Anfänger verstehen dabei natürlich weniger als Kinder, welche die Sprache schon einige Jahre gelernt haben.

Mit diesen unterhalten sich die Sprachlehrer natürlich schon richtig. Stets haben die Kinder dabei die Möglichkeit sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten auszuprobieren. Fehler sind dabei keine Schande und ziehen, ganz im Gegensatz zum Schulunterricht, keine schlechte Bewertung nach sich. In den Sprachcamps Französisch Frühlingsferien lautet die Devise: aus Fehlern lernt man! Und das ist eher der Fall, wenn man dafür keine schlechte Note bekommt. Vor dem Unterricht müssen sich die ebenfalls nicht sorgen. Dieser beinhaltet nämlich viele Spiele, kreative Aufgaben, Bewegungseinheiten oder ganzheitliche Aufgaben. Da er in kleinen Gruppen stattfindet, können die Sprachdozenten individuell auf die Kinder eingehen und deren Wünsche und Bedürfnisse berücksichtigen.

Rollenspiele, Bingo, Schatzsuche mit Hinweisen auf Französisch oder ein Song in Originalsprache animieren auf jeden Fall eher zum Lernen als das Lesebuch aus der Schule. Somit ergibt sich eine gute Mischung, bei der Spaß und Abwechslung im Mittelpunkt stehen. Welches Kind kennt das schon aus dem Schulunterricht. Sprachcamps Französisch Osterferien sind für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Und das Level der Kinder ist dabei unerheblich. Sie teilt der Sprachdozent zu Beginn in kleine Gruppen der gleichen Lernstufe ein, um Über- bzw. Unterforderung vorzubeugen. So gibt es Kinder, die erst im nächsten Schuljahr mit der Sprache beginnen. Andere wiederum lernen diese bereits seit mehreren Jahren oder gehen sogar auf eine bilinguale Schule. Man sieht, dass die Sprachcamps für jedes Alter geeignet sind.