Sprachcamps Französisch Herbstferien

Sprachcamps Französisch Herbstferien

Dass Englisch wichtig ist, verstehen die meisten Kinder. Sie bekommen schon in jungen Jahren mit, dass Englisch als Mittel der Kommunikation in den verschiedensten Bereichen eingesetzt wird. Im Urlaub oder in der Heimat mit Touristen spricht man oft Englisch, Markennamen und Werbung werden immer internationaler, Filme und Bücher müssen häufig zunächst ins Deutsche übersetzt werden, bevor die Kinder sie lesen können.

Doch für die französische Sprache sieht das schon anders aus. Wenn doch Englisch schon fast überall ausreicht, warum muss man dann noch eine weitere Sprache wie Französisch lernen? Dafür müssen die Kinder etwas weiter blicken. Doch das ist in jungen Jahren noch nicht so recht greifbar für viele. Während Erwachsene neue Jobchancen sehen, eine Erweiterung ihrer Soft Skills und ein Leben in fremden Ländern, denken Kinder noch nicht so weit voraus. Was in zehn Jahren einmal wichtig ist, können Kinder, wenn sie mit der zweiten Fremdsprache beginnen, selten konkret überblicken. Sie sehen Vokabellisten, hangeln sich von einer Klassenarbeit zur nächsten und versuchen möglichst gute Noten zu ergattern.

Zu diesem Zeitpunkt sind Sprachcamps Französisch Herbstferien eine gute Möglichkeit Kindern den praktischen Nutzen einer Sprache zu vermitteln. Dort nämlich wenden sie ihre Kenntnisse ganz praktisch im Alltag an und sehen wie weit sie damit schon kommen. Auch Eltern sind von dieser Art der Feriengestaltung oft leicht zu überzeugen. Denn dort wird Spaß haben und nebenher noch etwas lernen ganz einfach miteinander verbunden.

Wie können Kinder spielerisch ihre Französischkenntnisse verbessern?

Lesebücher und andere Materialien, mit denen die Kinder in der Schule arbeiten, motivieren Kinder selten sich länger als nötig mit der Sprache zu beschäftigen. Wie wäre es stattdessen mit ihrer Lieblingsserie oder ihrem liebsten Buch? Sich dieses auf Französisch zu Gemüte zu führen, verspricht so einiges mehr an Spaß. Sicher findet man im Internet Filmausschnitte oder Texte über Themen, die einen weit mehr interessieren.

Inzwischen gibt es viele Lernportale sowie -plattformen im Netz auf denen man mithilfe von Spielen und interaktiven Videos bestimmte Themenbereiche oder Grammatik lernen und vertiefen kann. Auch offline gibt es Lernsoftware in Form von Apps oder CD-Roms, die nach Klassenstufe unterteilt die gleichen Ziele verfolgt.

Ebenfalls viel Spaß macht es Songs von französischen Sängern ins Deutsche zu übersetzen. Denn dann versteht man endlich, wovon die Lieder denn nun eigentlich handeln. Ähnlich abwechslungsreich und auf jeden Fall mit viel Spaß geht es in den Sprachcamps Herbstferien Französisch vor sich. Denn dort geben sich die Sprachdozenten reichlich Mühe, damit die Kinder der französischen Sprache mal aus einer anderen Richtung begegnen. Vielfältige Methoden und interessante Themen peppen den Unterricht auf, sodass selbst Französisch - Muffel durchaus Gefallen an der Sprache finden. Doch die Sprachreisen haben noch viel mehr zu bieten.

Bei Sprachcamps Französisch Herbstferien steht das Sprechen im Vordergrund

Rund drei Stunden am Tag lernen die Kinder in kleiner Runde zusammen mit anderen Kindern des gleichen Levels. Die Kinder können die Inhalte des Unterrichts mitbestimmen, wodurch sie ein großes Mitspracherecht haben. So lernen sie das, was sie brauchen und was sie interessiert. Die offene Gestaltung vieler Aufgaben ermöglicht den Kindern eigene Ideen umzusetzen.

Zum Beispiel fertigen sie ein Plakat über ihr Hobby an oder schreiben eine kleine Geschichte über ihr Haustier. Auf diese Weise prägen sich Inhalte besser ein und das Lernen macht auf einmal Spaß. Im Gegensatz zum Lernen in der Schule haben die Kinder auch nicht den Druck, dass sie keine Fehler machen dürfen. Vielmehr dürfen sie in den Sprachcamps Herbstferien Französisch Fehler machen so viel sie wollen ohne dafür eine schlechte Note zu bekommen. Sie können ganz zwanglos drauflos sprechen und finden nach der Woche im Ferienlager vielleicht den Mut dies auch im Schulunterricht häufiger zu tun. Denn in einer Klasse ist es aufgrund der meist großen Anzahl der Schüler häufig schwer für jedes Kind gleichermaßen zu Wort zu kommen.

Bei den Sprachcamps Französisch Herbstferien dagegen besteht für die Kinder den ganzen Tag über die Möglichkeit ihre Französischkenntnisse anzuwenden. Ob beim Sportfest, bei der Schatzsuche oder dem Gespräch am abendlichen Lagerfeuer - Redemöglichkeiten gibt es genug. Dabei achten die Sprachdozenten natürlich auf die individuellen Vorkenntnisse der Kinder. Denn keines soll über- oder unterfordert werden. Selbst für Anfänger ist es relativ einfach die Sprachdozenten zu verstehen. Denn mithilfe von Mimik und Gestik im passenden Kontext lassen sich kompliziertere Wörter oder Sätze dennoch verstehen.

Den Herbst zum Lernen und Spaß haben nutzen

Bunte Blätter tanzen im Wind, man kann Drachen steigen lassen und Halloween steht vor der Tür. Natürlich wird das Thema Herbst auch bei den Sprachreisen aufgegriffen. Mit Naturmaterialien herbstliche Dekoration basteln, mit Gummistiefeln durch Pfützen springen und vieles mehr macht gemeinsam mit anderen Kindern noch viel mehr Spaß.

Die Herbstferien sind eine willkommenen Erholungspause nachdem das neue Schuljahr gerade erst begonnen hat. Viele neue Themen stehen auf dem Stundenplan, auch in Französisch. Nach der langen Sommerpause müssen sich die Kinder erst wieder an die Unterrichtszeit gewöhnen. Daher sind Sprachcamps Herbstferien Französisch optimal dafür geeignet, die neuen Themen besser zu verstehen und sich ihnen intensiv zu widmen. Dennoch soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Die Freizeitaktivitäten bieten eine gelungene Abwechslung und ergänzen den Unterricht auf spaßvolle Weise. So artet es nicht zu sehr in Lernen aus, was den Kindern die Lernfreude wieder mindern würde. Und gerade das soll ja in den Ferien nicht geschehen.