Sprachcamps Französisch

Sprachcamps für Kinder in Französisch in den Sommerferien

PREIS
398,00€
Französisch Sprachcamp

Es bietet viele Vorteile, schon während der Schulzeit einen Einblick in die Grundzüge anderer Sprachen zu bekommen. […]
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Sprachcamps Französisch in den Ferien

In der Schule lernen fast alle Kinder Englisch als erste Fremdsprache. Doch dabei bleibt es nicht. Viele Kinder erlernen noch eine zweite wenn nicht sogar dritte Sprache, während ihrer Schulzeit. Um welche es sich dabei handelt, ist unterschiedlich. Am häufigsten wählen die Schüler jedoch Französisch. Diese ist neben Englisch die einzige Sprache, welche ebenfalls auf allen fünf Kontinenten gesprochen wird. Manchmal fangen Kinder bereits im Kindergarten an ihre ersten Wörter auf Französisch zu erlernen. Besonders in den Regionen, die an unsere französischsprachigen Nachbarländer angrenzen, ist diese Fremdsprache als zweite sehr verbreitet.

Denn nicht nur Frankreich, sondern auch Belgien und Luxemburg führen Französisch als Amtssprache. In der Grundschulzeit gibt es für Kinder eine besonders schöne Möglichkeit ihre Sprachkenntnisse in der Praxis anzuwenden. Und zwar Sprachcamps Französisch. Dafür brauchen sie noch nicht einmal in die weite Ferne zu reisen. Weil Sprachreisen Französisch auch innerhalb Deutschlands stattfinden. Wer neben seiner Muttersprache nicht nur Englisch, sondern noch eine weitere Fremdsprache, zum Beispiel Französisch spricht, kommt in den Genuss vieler Vorteile. Zum Beispiel ist sie als romanische Sprache mit einigen weiteren europäischen Sprachen verwandt. Dazu zählen Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und sogar Rumänisch. Kein Wunder, dass gerade in diesen Ländern der Anteil an Kindern, welche in der Schule Französisch lernen besonders hoch ist.

Mit Französisch international unterwegs

Außer in den bereits genannten Ländern sprechen die Menschen Französisch noch in vielen weiteren Nationen. Wenn man dort hin reist, kann man sich ganz einfach mit den Einheimischen unterhalten. Dies ist neben Kanada, Monaco und Teilen der Schweiz in zahlreichen afrikanischen Ländern sowie einigen karibischen Staaten der Fall. Durch das Beherrschen der französischen Sprache fällt es zudem auch leichter die Kultur mit ihren Sitten und Gebräuchen zu erleben und zu verstehen. Dies bietet dann ein viel intensiveres Erlebnis, als wenn man ständig einen Dolmetscher braucht oder auf Englisch zurückgreifen muss.

Daher sollte man am besten schon als Kind anfangen, seine Sprachkenntnisse aufzubauen, zu vertiefen und anzuwenden. Eine gute Gelegenheit hierzu besteht in den Sprachcamps Französisch Sommerferien. Denn da können Kinder ab sechs Jahren sich intensiv mit der Sprache auseinandersetzen, ihre ersten Wörter lernen oder schon einfache Gespräche führen. Nun werden viele dieser Länder schon allein aufgrund der Entfernung eher weniger für einen spontanen Urlaub infrage kommen. Viel ist es im Berufsleben der Fall, dass Menschen dort arbeiten werden oder mit den Einheimischen in geschäftlichen Kontakt kommen.

In einigen Berufsgruppen sind Kenntnisse der französischen Sprache schwerpunktmäßig ebenfalls nötig, um mit der Arbeit weiterzukommen. Journalisten, Manager, Wissenschaftler, Gastronomen und Künstler sind nur einige Berufsgruppen, die in manchen Fällen besonders auf diese Sprache angewiesen sind. Einige internationale Organisationen und Bündnisse haben Französisch ebenfalls als eine ihrer offiziellen Sprachen. Dazu zählen unter anderem die UNESCO, die Europäische Union, das Rote Kreuz und das Internationale Olympische Komitee.

Einen neuen Zugang zur französischen Sprache erleben

Natürlich kommt es eher selten vor, dass Kinder von sich aus Interesse an Sprachcamps Französisch Osterferien zeigen. Klingen sie doch in erster Linie viel zu sehr nach Lernen, Anstrengung und wenig Spaß. Doch gerade bei solchen Sprachreisen wird ein gänzlich anderer Ansatz verfolgt, als beim schulischen Sprachunterricht. Einige Beispiele gefällig? Französische Lieder hören und versuchen zu verstehen, Bingo spielen, ein Poster zu seinem Lieblingsthema gestalten, Rollenspiele, … Und all das sind nur Dinge, die während der rund drei Stunden Unterricht am Tag stattfinden. Was auch wichtig zu wissen ist: Die Lerneinheiten werden in mehrere Intervalle unterteilt. Denn drei Stunden am Stück kann sich kein Mensch richtig konzentrieren. Auch wenn die Methoden im Unterricht viele Spiele und Aktivitäten enthalten, brauchen die Kinder zwischendurch natürlich auch mal etwas längere Pausen. In der Freizeit schließen sich noch Schatzsuche, Sportfest und Lagerfeuer sowie viele weitere Aktivitäten an, die zu großen Teilen auf Französisch stattfinden oder sprachlich begleitet werden. So bauen die Sprachdozenten Bewegung ins Lernen ein und sprechen unterschiedliche Sinne und Lernkanäle an. Den Unterricht gestalten die Kinder teilweise selber mit, denn sie dürfen ihre Wünsche zu Inhalten und Themen gerne mit einbringen. Die kleinen Lerngruppen mit nur wenigen Schülern ermöglichen intensives und individuelles Arbeiten. Der Sprachdozent kann auf diese Weise sehr gut auf jedes einzelne Kind eingehen. Selbst die Vorbereitung einer Klassenarbeit ist möglich, was im Besonderen in den Sprachcamps Französisch Herbstferien interessant ist. Denn in den ersten Wochen des neuen Schuljahres kommen häufig neue Themen dran, welche die Kinder nach der langen Sommerpause ohne Französisch erst einmal verstehen müssen.

In den Ferien ein bisschen was fürs Gehirn tun

Besonders in den sechs Wochen Sommerferien verdrängen Kinder vieles von dem, was sie gelernt haben. Danach müssen sie sich das erst wieder mühsam ins Gedächtnis rufen. Mit Sprachcamps Französisch Sommerferien kann dem zumindest in kleinem Umfang Abhilfe geschaffen werden. Wie bei einem Urlaub in Frankreich können die Kinder hier den lieben langen Tag ihre Sprachkenntnisse austesten und anwenden. So bleibt das Gedächtnis fit und die Kinder können sich nach den Ferien sicher an einige Vokabeln mehr erinnern. Vielleicht trauen sie sich dann auch häufiger im Unterricht etwas zu sagen. Auch wenn da meist der Druck herrscht, alles richtig machen zu müssen. Vielleicht können die Kinder mithilfe eines Sprachcamps Französisch ihre Hemmungen die Sprache selber zu sprechen ein klein wenig überwinden. Wenn sie erkennen, dass sie aus Fehlern nur lernen können und eine schlechte Note kein Weltuntergang ist, melden sie sich eventuell etwas häufiger zu Wort. Und spätestens das fällt dann auch dem Lehrer auf und er bewertet es sicherlich positiv. Eine Möglichkeit ihre Kenntnisse in Französisch aufzufrischen, bieten die Sprachcamps Französisch im Sommer in Hessen. In der Unterkunft im schönen Örtchen Willingen unternehmen die Kinder auch Ausflüge, erlernen das Geocaching und können Sport treiben.